Die Angabe benennt ein Teil, keine Maschine
Russell Hobbs gibt an, dass seine Keramik-Grillplatte und der Korb spülmaschinengeeignet sind. Tefal gibt es für seine Platten und die Fettauffangschale an. Keiner von beiden sagt, dass das Gerät es ist.
Diese Unterscheidung ist das ganze Thema: Hinein dürfen die Teile, die der Hersteller benennt.
Niemals, bei nichts
Das Gehäuse eines Geräts mit einem Motor oder Elektronik darin. WMF gibt Handwäsche für eine Glaswaage an — das Material ist unproblematisch, die Elektronik darunter nicht.
Die Grauzone
Beschichtete Platten. Mehrere Hersteller weisen sie als spülmaschinengeeignet aus; mehrere schweigen. Wo ein Hersteller schweigt, ist Handwäsche die sichere Lesart — der Reiniger einer Spülmaschine ist deutlich härter als Spülmittel, und er ist das, was die Lebensdauer einer Beschichtung verkürzt.
Was Beschichtungen wirklich tötet
Meist nicht die Spülmaschine: Scheuermittel und Metallbesteck. Tristar gibt den Hinweis ausdrücklich, und er gilt für jede beschichtete Platte dieser Kategorie, ob die Produktseite ihn wiederholt oder nicht.
Die Regel
Die Anleitung für Ihr konkretes Modell prüfen, und das Schweigen eines Herstellers als Nein lesen. Nichts auf dieser Seite hebt das Dokument auf, das in Ihrem Karton lag.
Häufig gestellte Fragen
Ist Edelstahl immer spülmaschinengeeignet?
Nicht automatisch. Was zählt, ist die Angabe für dieses konkrete Teil: WMF gibt trotz des Materials Handwäsche für seine Glaswaage an, wegen der Elektronik darunter.
Welche Teile sind meist ausgeschlossen?
Alles mit Elektronik, alles mit einem Motor und — bei manchen Baureihen — beschichtete Platten. Wo ein Hersteller eine Angabe macht, benennt er das Teil statt der Maschine.
Zuletzt geprüft am 23. August 2026