Ufesa kommt hier in einer Familie vor, mit zwei Geräten: Küchenmaschinen mit
Kochfunktion.
Was uns beim Schreiben der Bewertungen aufgefallen ist
Zwei Maschinen einer Reihe, die wirklich verschieden sind. Der RK6 ist kein
billigerer RK7. Er tauscht Leistung und Volumen — 1 200 W und 3,5 Liter gegen
2 000 W und 4,5 — gegen fünfzehn Automatikprogramme statt acht und eine
integrierte Waage. Welcher der richtige ist, hängt allein davon ab, wie man
kocht.
Eine Waage im Gerät. Beim RK6 gehen die Zutaten in den Behälter statt vorher
in eine Schüssel. Auf einer Arbeitsplatte, auf der schon eine große Maschine
steht, ist das ein Gerät weniger.
Die Angaben, die diese Familie sonst weglässt. Bildschirmgröße in Zoll,
Programmnamen, Zubehör Stück für Stück, ein Dampfgareinsatz mit zwei Etagen für
bis zu vier Gerichte. In einer Kategorie, in der die meisten Produktseiten aus
einer Zahl und einem Adjektiv bestehen, ist das ungewöhnlich.
Und die Ersteinrichtung, offen benannt. Ufesa beschreibt die Reihenfolge für
den RK7 ausdrücklich — über WLAN verbinden, durch spanische Menüs, aktualisieren,
dann die Sprache einstellen. Dass ein Hersteller das abdruckt, ist selten; es zu
wissen, bevor der Karton offen ist, ist nützlich.
Was zu prüfen bleibt. Keine Außenmaße bei beiden. Das ist eine Maschine, die
nicht bewegt wird, und die Stellfläche entscheidet, ob sie stehen bleibt.